Professionelle Videoüberwachung Privat und Gewerblich

Unsere Professionelle Videoüberwachung hilft Ihnen bei der Aufklärung und Abschreckung. Klare Bilder bei Tag und Nacht mit sicherer Aufzeichnung und weltweitem Internet-Zugriff realisieren die Verfolgung von Ereignissen wie Straftaten und Bedrohungen sowie bei richtiger Planung bei der Videoüberwachung für Privat und Gewerbe, die Aufzeichnung von Kfz-Nummern und Personen bis hin zu Fahndungsbildern. Von preiswerten HD-Kameras für kleines Budget, z. B. für Privathäuser, bis zur modernen 2K und 4K-Ultra-HD-Videoüberwachung, z. B. für Gewerbe, erhalten Sie ein breites Sortiment für nahezu jede Anwendung und zu fast jedem Budget. Eigene Fertigung kombiniert Erfahrung ermöglichen Ihnen optimale Qualität für klare Beweisvideos bei gutem Preis-Leistungsverhältnis ohne Zwischenhandel. Überwachungskamera mit Aufzeichnung und Live Ansicht gleichzeitig, aus ganzer Welt.

Unsere Kameras sind sicher, die Kameras gehören zu den sichersten und zuverlässigsten Kameras der Welt.

Zentrale oder dezentrale Systemstruktur?
"Dezentralen Architektur" Jede Kamera ist dabei ein eigener «Rechner». Eine dezentrale Struktur bietet somit in Bezug auf das Gesamtsystem eine hohe Ausfallsicherheit, denn: Bei Defekten oder Problemen ist immer nur ein kleiner Teil der Gesamtanlage betroffen. Eine dezentrale Struktur ist eher vergleichbar mit vielen Rechnern, auf denen jeweils unterschiedliche Programme autark ablaufen. Jeder Rechner ist für sich alleine voll funktionsfähig und damit unabhängig von allen anderen. Die Rechner sind miteinander vernetzt und tauschen untereinander Daten aus. Eine «zentrale Intelligenz» gibt es nicht.
Bei der zentralen Struktur werden unterschiedlichste Funktionen und Informationen an einem Knotenpunkt integriert. So oder so ist dieser zentrale Knotenpunkt das Videomanagementsystem, das bei kleineren Anlagen meist direkt in die Videoaufzeichnungsgeräte integriert ist.

WLAN- und Funk

WLAN- und Funk-Überwachungskameras funktionieren nicht sicher. Amazon-Rezessionen bestätigen, dass WLAN-Kameras in Bezug auf Sicherheit relevante Anwendungen wie störungsfreies Bild oder Aufzeichnung NICHT in Frage kommen und nur zur Verwendung als Gadgets „gelobt“ werden. Die Reichweiten sind zu gering, meistens in der Praxis nur ca. 10 Meter und durch maximal eine Wand. Die Frequenzen sind durch WLAN bereits überbelegt, Livebilder ruckeln bzw. setzen aus. Aufzeichnungen und Zuverlässigkeit sind unmöglich. Wer bereits eine WLAN-Überwachungskamera hatte, wird das Problem kennen.

Eines sollten Sie bei WLAN und Funk immer bedenken: Ohne ein sicheres Netz können Ihre Daten schnell in die Hände unautorisierter Personen fallen. Theoretisch reicht bereits eine Netzwerkbetriebene Rückfahrkamera aus, die sich mit Ihrer Kamera auf gleicher Frequenz befindet, um ein Sicherheitsrisiko für Ihre Daten darzustellen. Einige Netzwerkkameras übertragen ohne Ihr zutun Bilder direkt ins Internet, auf spezielle Seiten des Herstellers.
Überwachungskameras mit Kabel garantieren eine stabile Verbindung

Hinweis: Eine Überwachungskamera mit W-LAN benötigt immer guten Empfang. Zwei Schwachstellen haben sowohl Indoor- als auch Outdoor-Überwachungskameras bei jedem Gerät:

  • - Funkkontakt kann gestört werden
  • - Bildunterbrechungen möglich
  • - zur Aufzeichnung ungeeignet

Diese drei Fakten sollten Sie immer im Auge behalten. Zur professionellen Videoüberwachung mit Kameraaufzeichnung können wir W-LAN-Kameras leider nicht empfehlen

Live, Aufzeichnen und Recherche gleichzeitig

Livebild an mehrere Nutzer, Aufzeichnen und Ereignisse recherchieren in Sekundenschnelle - von jedem Ort der Welt mit Netzwerk-Anbindung. Weil eben alles in der Überwachungskamera geschieht, kann eine Unsere-Netzwerkkamera alles gleichzeitig: Livebild übertragen an mehrere Nutzer, hochauflösend mit 30 B/s aufzeichnen und Ereignisse recherchieren - jederzeit und von jedem Ort der Welt mit Netzwerk-Anbindung. Lippen-synchroner Ton sowohl beim Livevideo als auch bei der Recherche sind selbstverständlich, auch zum Web-Browser. Dabei kann jeder Nutzer seine Bild-rate selbst wählen und auch für die Aufzeichnung kann die Bild-rate frei eingestellt werden, selbstverständlich mit Tonkanal.

Mit nur einer Kamera, von Wand zu Wand und von Decke bis Boden

Die Verarbeitung und Auswertung der Videoanalyse findet direkt in jeder Kamera statt, dadurch wird keine Workstation benötigt und keine zusätzliche Netzwerklast verursacht. Dies führt zu einer höheren Zuverlässigkeit und reduziert die gesamten Systemkosten erheblich. Welche Lösung ist die richtige für mich?

KEIN AUFZEICHNUNGSVERLUST BEI NETZWERKAUSFALL

3 MP vs 6 MP

6MP Videouberwachung

Die Nacht-Modelle (S/W) übertreffen die ältere Technologie sogar noch um den Faktor 300. Die neuen 6MP-Systeme können bei extrem schlechten Lichtverhältnissen, z. B. bei Vollmond, mit Belichtungszeiten von 1/100 Sekunde auch schnell bewegte Objekte optimal erfassen. Größtmögliche Detailschärfe im Livebild und besonders bei der Aufzeichnung ist in Sicherheitsanwendungen unerlässlich. Bei bewegten Objekten heißt das: kürzestmögliche Belichtungszeit. Bei 1/100 Sekunde muss die Lichtstärke allerdings 10-mal höher sein als bei 1/10 Sekunde, d. h. vor allem unter schlechten Lichtbedingungen müssen sowohl der Bildsensor als auch die Bildverarbeitung besonders leistungsfähig sein, um ein scharfesBild oder Video von bewegten Objekten zu erzeugen. In dunkler Umgebung erzeugen lange Belichtungszeiten von z. B. 1 Sekunde noch verwertbare Aufnahmen von statischen Objekten. Bewegungen im Bild verursachen allerdings bei längeren Belichtungszeiten Bewegungsunschärfe oder sogar Geisterbilder und machen eine Überprüfung des bewegten Objekts nahezu unmöglich. In Sicherheitsanwendungen ist aber gerade die Bewegung von größter Wichtigkeit. Daher sind kurze Belichtungszeiten eine wesentliche Voraussetzung für schnelles Erkennen und Handeln.

DAY-/ NIGHT-TECHNOLOGIE

Die einzigartige Day/Night-Überwachungskamera-Technologie ohne mechanische Umschaltung garantiert höhere Lichtempfindlichkeit und sichert Zuverlässigkeit. Ob Tagdiebe oder lichtscheues Gesindel - Sicherheitskameras müssen zur Tages- und Nachtzeit einsatzfähig sein und hochauflösende Bilder erzeugen. Nur so können sie den Übeltätern auf die Schliche kommen.Wir Verbauen NETZWERKKAMERAS, die die Umschaltung rein Elektronisch ohne Bewegte Teile durchführt, Dies erhöht dei Lebenstdauer und Minimiert die Wartung.

Mit nur 1 Kamera 4 Zapfsäulen



Eine neue Referenz für Sicherheitskameras: 6MP-Moonlight-Sensortechnologie (3072 x 2048 Pixel) Eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale einer Sicherheitskamera ist ihre Lichtstärke. Eine hohe Lichtstärke ermöglicht kürzere Belichtungszeiten und damit eine Reduzierung der Bewegungsunschärfe. Sicherheitsrelevante Szenen sind besser auszuwerten, wichtige Details werden auch ohne zusätzliche, kostenintensive Beleuchtung sichtbar.

Belichtung, Auflösung und Bilddarstellung

Warum Lichtstärke so wichtig ist

 

Eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale einer Sicherheitskamera ist ihre Lichtstärke. Eine hohe Lichtstärke ermöglicht kürzere Belichtungszeiten und damit eine Reduzierung der Bewegungsunschärfe. Sicherheitsrelevante Szenen sind besser auszuwerten, wichtige Details werden auch ohne zusätzliche, kostenintensive Beleuchtung sichtbar.

Uberwachungkamera
Vergleich mit MxLeo und ohne MxLeo

Neben Lichtstärke und Blenderegelung sind ebenso Schärfentiefe und Brennweite elementare Größen. Die Brennweite bestimmt, wie groß der Bildausschnitt werden soll. Eine hohe Brennweite holt das abzubildende Motiv näher heran. Im Innenbereich wird eher eine kleinere Brennweite verwendet. Je geringer die Brennweite, umso größer der Weitwinkel, umso mehr Raum kann auf dem Video erkannt und überwacht werden.

Zudem ist eine gute Bilddarstellung abhängig von der Wahl der Objektive. Eine Kamera, die beispielsweise an sonnenreichen Plätzen positioniert wird, sollte über blendengesteuerte Objektive verfügen. Für dunklere Bereiche (Schummerlicht) ist hingegen der Faktor Lichtstärke bzw. die Lichtempfindlichkeit wichtig.

Zusätzlich zur MxLEO-Software zur Bildverbesserung in sehr dunklen Szenen verfügen alle aktuellen unsere Kameralinien über einen direkt am Bildsensor wirkenden hardwareseitigen Filter, der das Bildrauschen minimiert und schärfere Bilder ermöglicht. Entsprechend den Anforderungen kann gewählt werden, ob die Belichtungsautomatik die berechnete Belichtungszeit verlängert, um bspw. kontrastreiche Nachtaufnahmen für Webbilder zu erstellen, oder verkürzt, um besonders schnelle Bewegungen scharf abzubilden.

Videoüberwachung § oder DSG 2000

Eine Videoüberwachung ist in bestimmten Fällen von der Meldepflicht überhaupt ausgenommen

A. Bank 
B. Juwelier, Handel mit Antiquitäten und Kunstgegenständen, Gold- und Silberschmied 
C. Trafik 
D. Tankstelle 
E. Bebautes Privatgrundstück (samt Hauseingang und Garage) 
F. Ausländische Vertretungsbehörden und Internationale Organisationen 
G. Verwaltungsgebäude öffentlicher Rechtsträger 
H. Rechenzentren 
I. Parkgaragen und -plätze

Die neuen Bestimmungen in der DSG-Novelle 2010 zur Videoüberwachung lauten

§ 50a. (1) Videoüberwachung im Sinne dieses Abschnittes bezeichnet die systematische, insbesondere fortlaufende Feststellung von Ereignissen, die ein bestimmtes Objekt (überwachtes Objekt) oder eine bestimmte Person (überwachte Person) betreffen, durch technische Bildaufnahme- oder Bildübertragungsgeräte. Für derartige Überwachungen gelten die folgenden Absätze, sofern nicht durch andere Gesetze Besonderes bestimmt ist.
 
(2) Für Videoüberwachung gelten die §§ 6 und 7, insbesondere der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz (§ 7 Abs. 3). Rechtmäßige Zwecke einer Videoüberwachung, insbesondere der Auswertung und Übermittlung der dabei ermittelten Daten, sind jedoch vorbehaltlich des Abs. 5 nur der Schutz des überwachten Objekts oder der überwachten Person oder die Erfüllung rechtlicher Sorgfaltspflichten, jeweils einschließlich der Beweissicherung, im Hinblick auf Ereignisse nach Abs. 1. Persönlichkeitsrechte nach § 16 ABGB bleiben unberührt.
 
(3) Ein Betroffener ist durch eine Videoüberwachung dann nicht in seinen schutzwürdigen Geheimhaltungsinteressen (§ 7 Abs. 2 Z 3) verletzt, wenn
 
diese im lebenswichtigen Interesse einer Person erfolgt, oder
Daten über ein Verhalten verarbeitet werden, das ohne jeden Zweifel den Schluss zulässt, dass es darauf gerichtet war, öffentlich wahrgenommen zu werden, oder
er der Verwendung seiner Daten im Rahmen der Überwachung ausdrücklich zugestimmt hat.
(4) Ein Betroffener ist darüber hinaus durch eine Videoüberwachung ausschließlich dann nicht in seinen schutzwürdigen Geheimhaltungsinteressen (§ 7 Abs. 2 Z 3) verletzt, wenn sie nicht im Rahmen der Vollziehung hoheitlicher Aufgaben erfolgt und
 
bestimmte Tatsachen die Annahme rechtfertigen, das überwachte Objekt oder die überwachte Person könnte das Ziel oder der Ort eines gefährlichen Angriffs werden, oder
unmittelbar anwendbare Rechtsvorschriften des Völker- oder des Gemeinschaftsrechts, Gesetze, Verordnungen, Bescheide oder gerichtliche Entscheidungen dem Auftraggeber spezielle Sorgfaltspflichten zum Schutz des überwachten Objekts oder der überwachten Person auferlegen, oder
sich die Überwachung in einer bloßen Echtzeitwiedergabe von das überwachte Objekt/die überwachte Person betreffenden Ereignisse erschöpft, diese also weder gespeichert (aufgezeichnet) noch in sonst einer anderen Form weiterverarbeitet werden (Echtzeitüberwachung), und sie zum Zweck des Schutzes von Leib, Leben oder Eigentum des Auftraggebers erfolgt.
(5) Mit einer Videoüberwachung nach Abs. 4 dürfen nicht Ereignisse an Orten festgestellt werden, die zum höchstpersönlichen Lebensbereich eines Betroffenen zählen. Weiters ist die Videoüberwachung zum Zweck der Mitarbeiterkontrolle an Arbeitsstätten untersagt.
 
(6) Schutzwürdige Geheimhaltungsinteressen Betroffener sind auch dann nicht verletzt, wenn durch Videoüberwachung aufgezeichnete Daten über eine Verwendung entsprechend den Abs. 2 bis 4 hinaus in folgenden Fällen übermittelt werden:
 
an die zuständige Behörde oder das zuständige Gericht, weil beim Auftraggeber der begründete Verdacht entstanden ist, die Daten könnten eine von Amts wegen zu verfolgende gerichtlich strafbare Handlung dokumentieren, oder
an Sicherheitsbehörden zur Ausübung der diesen durch § 53 Abs. 5 des Sicherheitspolizeigesetzes – SPG, BGBl. Nr. 566/1991, eingeräumten Befugnisse,
uch wenn sich die Handlung oder der Angriff nicht gegen das überwachte Objekt oder die überwachte Person richtet. Die Befugnisse von Behörden und Gerichten zur Durchsetzung der Herausgabe von Beweismaterial und zur Beweismittelsicherung sowie damit korrespondierende Verpflichtungen des Auftraggebers bleiben unberührt.
(7) Mit einer Videoüberwachung gewonnene Daten von Betroffenen dürfen nicht automationsunterstützt mit anderen Bilddaten abgeglichen und nicht nach sensiblen Daten als Auswahlkriterium durchsucht werden.
 
Besondere Protokollierungs- und Löschungspflicht
 
§ 50b. (1) Jeder Verwendungsvorgang einer Videoüberwachung ist zu protokollieren. Dies gilt nicht für Fälle der Echtzeitüberwachung.
 
(2) Aufgezeichnete Daten sind, sofern sie nicht aus konkretem Anlass für die Verwirklichung der zu Grunde liegenden Schutz- oder Beweissicherungszwecke oder für Zwecke nach § 50a Abs. 6 benötigt werden, spätestens nach 72 Stunden zu löschen. § 33 Abs. 2 AVG gilt. Eine beabsichtigte längere Aufbewahrungsdauer ist in der Meldung anzuführen und zu begründen. In diesem Fall darf die Datenschutzbehörde die Videoüberwachung nur registrieren, wenn dies aus besonderen Gründen zur Zweckerreichung regelmäßig erforderlich ist.
 
Meldepflicht und Registrierungsverfahren
 
§ 50c. (1) Videoüberwachungen unterliegen der Meldepflicht gemäß den §§ 17 ff. Sofern der Auftraggeber nicht in der Meldung zusagt, die Videoüberwachungsdaten zu verschlüsseln und unter Hinterlegung des einzigen Schlüssels bei der Datenschutzbehörde sicherzustellen, dass eine Auswertung der Videoaufzeichnungen nur im begründeten Anlassfall durch eine bestimmte Stelle stattfindet, unterliegen sie der Vorabkontrolle (§ 18 Abs. 2). Bestimmte Tatsachen im Sinn von § 50a Abs. 4 Z 1 müssen bei Erstattung der Meldung glaubhaft gemacht werden. Soweit gemäß § 96a des Arbeitsverfassungsgesetzes 1974 – ArbVG, BGBl. Nr. 22, Betriebsvereinbarungen abzuschließen sind, sind diese im Registrierungsverfahren vorzulegen.
 
(2) Eine Videoüberwachung ist über § 17 Abs. 2 und 3 hinaus von der Meldepflicht ausgenommen
 
in Fällen der Echtzeitüberwachung oder
wenn eine Speicherung (Aufzeichnung) nur auf einem analogen Speichermedium erfolgt.
(3) Mehrere überwachte Objekte oder überwachte Personen, für deren Videoüberwachung derselbe Auftraggeber eine gesetzliche Zuständigkeit oder rechtliche Befugnis (§ 7 Abs. 1) hat, können auf Grund ihrer gleichartigen Beschaffenheit oder ihrer räumlichen Verbundenheit in einer Meldung zusammengefasst werden, wenn sich diese auf die gleiche Rechtsgrundlage stützt.
 
Information durch Kennzeichnung
 
§ 50d. (1) Der Auftraggeber einer Videoüberwachung hat diese geeignet zu kennzeichnen. Aus der Kennzeichnung hat jedenfalls der Auftraggeber eindeutig hervorzugehen, es sei denn, dieser ist den Betroffenen nach den Umständen des Falles bereits bekannt. Die Kennzeichnung hat örtlich derart zu erfolgen, dass jeder potentiell Betroffene, der sich einem überwachten Objekt oder einer überwachten Person nähert, tunlichst die Möglichkeit hat, der Videoüberwachung auszuweichen.
 
(2) Keine Kennzeichnungsverpflichtung besteht bei Videoüberwachungen im Rahmen der Vollziehung hoheitlicher Aufgaben, die nach § 17 Abs. 3 von der Meldepflicht ausgenommen sind.
 
Auskunftsrecht
 
§ 50e. (1) Abweichend von § 26 Abs. 1 ist dem Auskunftswerber, nachdem dieser den Zeitraum, in dem er möglicherweise von der Überwachung betroffen war, und den Ort möglichst genau benannt und seine Identität in geeigneter Form nachgewiesen hat, Auskunft über die zu seiner Person verarbeiteten Daten durch Übersendung einer Kopie der zu seiner Person verarbeiteten Daten in einem üblichen technischen Format zu gewähren. Alternativ kann der Auskunftswerber eine Einsichtnahme auf Lesegeräten des Auftraggebers verlangen, wobei ihm auch in diesem Fall die Ausfolgung einer Kopie zusteht. Die übrigen Bestandteile der Auskunft (verfügbare Informationen über die Herkunft, Empfänger oder Empfängerkreise von Übermittlungen, Zweck, Rechtsgrundlagen sowie allenfalls Dienstleister) sind auch im Fall der Überwachung schriftlich zu erteilen, wenn nicht der Auskunftswerber einer mündlichen Auskunftserteilung zustimmt.
 
(2) § 26 Abs. 2 ist mit der Maßgabe anzuwenden, dass in dem Fall, dass eine Auskunft wegen überwiegender berechtigter Interessen Dritter oder des Auftraggebers nicht in der in Abs. 1 geregelten Form erteilt werden kann, der Auskunftswerber Anspruch auf eine schriftliche Beschreibung seines von der Überwachung verarbeiteten Verhaltens oder auf eine Auskunft unter Unkenntlichmachung der anderen Personen hat.
 
(3) In Fällen der Echtzeitüberwachung ist ein Auskunftsrecht ausgeschlossen.

Quelle

Österreichische Datenschutzbehörde

180° Bildöffnungswinkel

Eine einzige Kamera kann dank ihres speziellen hemisphärischen 180°-Objektivs einen ganzen Raum bis in alle vier Ecken erfassen – und dient dabei in erster Linie dem perfekten Überblick anstatt der Darstellung von Details. Bis zu einem Abstand von 1,5 m ist eine Identifikation z. B. von Personen als sehr gut, bis zu 3 m Abstand immer noch als gut zu bezeichnen. Objekte können auch bei über 5 m Abstand zur Kamera noch wahrgenommen werden. Soll generell nur erfasst werden, ob beispielsweise Personen einen Raum betreten oder bestimmte Objekte entfernt werden, lassen sich auch Räume von weit mehr als 100 qm Größe mit nur einer Kamera überwachen. 

Die Anschaffung einer Überwachungskamera-Attrappe

scheint verlockend. Potentielle Täter sollen durch sogenannte "Fake-Kameras" zu geringen Anschaffungskosten abgeschreckt werden. Aber Vorsicht. 
Der Markt ist auf sehr wenig einzelne Modelle beschränkt und diese sind potentiellen Tätern sehr wohl bekannt. Somit wird signalisiert:
Hier soll nur es etwas geschützt werden. Allenfalls "Eierdiebe" können mit diesen Überwachungskamera-Attrappen somit abschreckt werden.
Die wohl bekanntesten Modelle haben zudem ein "rotes Blinklicht." Da aber echte Überwachungskameras niemals rot blinken,
sieht es somit jeder technisch versierte Leihe, dass hier nur eine Überwachungskamera "simuliert" werden soll.
Ein richtiger Einbrecher wird sich leider darüber "kaputt lachen" und seine Tat ggf. nun erst recht begehen. Attrappen,
die per Motor ständig nach links und rechts schwenken, sind ebenso als "Fake" sofort erkennbar. Denn auch solche Überwachungskameras
sind bei echter Videoüberwachung nicht üblich. Hinweis: Der Einsatz von gängigen "Überwachungskamera-Attrappen"
ist daher höchst gefährlich, da sie die Täter eher noch anziehen. Wenn man sich eine "Fake-Kamera" zulegen möchte,
so empfehlen wir dringend dazu, originale Gehäuse von professionellen Überwachungskameras zu verwenden. Oder eine billige
echte Überwachungskamera, ohne diese tatsächlich zu betreiben. Viele Fachanbieter für Videoüberwachung führen als
Ersatzteile Leer- Gehäuse. Billige Überwachungskameras gibt es alternativ z. B. bei E-Bay für ca. 20 Euro. Diese sehen allerdings
nicht so massiv und abschreckend wie die Kamera-Leer- Gehäuse aus. Am besten installiert man noch Kabel oder Kabelkanäle daran.
Richtig clever ist es, derartige Leer -Gehäuse oder Kameras mit Nachtsicht-LEDs zu verwenden und diese auch noch anzuschließen.
Denn die LEDs sind bei Tageslicht von Außen durch die Scheibe sichtbar und sie glimmen angeschlossen dann sogar wie bei einer
richtigen Nachtsicht-Videoüberwachung leicht rötlich im Dunklen. Selbst intelligente Täter werden dies für eine richtige
Überwachungskamera halten. Diese Attrappe sollte dann selbst einem Profi nicht als "Fake" auffallen. Kamera-Leer Gehäuse mit
Nachtsicht-LED sind ebenso erhältlich und verbrauchen nur ein Paar Watt Strom.

welche Lösung ist die richtige für mich?

Eine einzige Kamera kann dank ihres speziellen hemisphärischen 180°-Objektivs einen ganzen Raum bis in alle vier Ecken erfassen – und dient dabei in erster Linie dem perfekten Überblick anstatt der Darstellung von Details.

Bis zu einem Abstand von 1,5 m ist eine Identifikation z. B. von Personen als sehr gut, bis zu 3 m Abstand immer noch als gut zu bezeichnen. Objekte können auch bei über 5 m Abstand zur Kamera noch wahrgenommen werden.

Soll generell nur erfasst werden, ob beispielsweise Personen einen Raum betreten oder bestimmte Objekte entfernt werden, lassen sich auch Räume von weit mehr als 100 qm Größe mit nur einer Kamera überwachen

Videoüberwachung von Wand zu Wand und von Boden bis Decke mit einer Kamera

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